Bitcoin fällt weiter – wann setzt die Erholung ein?

Maja Bojic
Maja Bojic

USA,

Bitcoin fällt weiter, erreicht 64'000 Dollar und verliert seit Jahresbeginn rund 29 Prozent – Experten beobachten, ob sich eine Trendwende abzeichnet.

Bitcoin
Bitcoin verzeichnet seit Wochen deutliche Kursverluste. (Symbolbild) - depositphotos

Bitcoin zeigt erneut deutlichen Kursdruck und die Notierung bleibt instabil. Laut der «Barrons» notierte Bitcoin zuletzt wieder unter rund 66'000 Dollar, was den Abwärtstrend bestätigt.

Kurz zuvor fiel der Kurs bis nahe 60'000 Dollar und signalisierte damit eine spürbare Schwäche der Kryptowährung.

Analysten weisen darauf hin, dass Bitcoin gegenüber Schlüsselniveaus wie 69'000 Dollar derzeit wenig Kaufkraft zeigt. Laut der «Cointelegraph» vermissen Bulls den nötigen Momentum, um wichtige Widerstände zu überwinden.

Bitcoin unter Druck: On‑Chain Signale zeigen mögliche Bodenbildung 2026

On‑Chain Daten deuten auf verlustreiche Bereiche bei Preis‑ und Volumenindikatoren hin, was weiter auf Baisse‑Druck schliessen lässt. Laut der «Cointelegraph» weisen Realized‑Profit/Loss‑Signale auf Anlegerverluste hin.

Technische Analysten sehen zudem mögliche Unterstützungszonen um 60'000 Dollar, die kurzfristig Stabilisierung bieten könnten. Eine Umkehr erfordert jedoch nachhaltig steigende Nachfrage.

Rechnest du beim Bitcoin mit weiter fallenden Kursen?

Markt‑ und Zyklusanalysen deuten darauf hin, dass Bitcoin seinen nächsten Boden im zweiten Halbjahr 2026 ausbilden könnte. Laut «Cointelegraph» nennen Analysten die Zeitspanne zwischen Juli und November 2026.

Bitcoin unter Abwärtsdruck: Historische Zyklen und globale Risiken belasten Kurs

Zyklische Muster der Vergangenheit zeigen laut Historie, dass Tiefpunkte oft lange nach Höchstständen folgen, was bei Bitcoin wieder zutreffen könnte. Diese Ansicht stützt sich auf frühere Rallye‑ und Abwärtszyklen.

Andere Prognosen deuten darauf hin, dass der Markt weiterhin sehr volatil bleibt. Dabei testet Bitcoin mehrere Unterstützungs‑ und Widerstandsbereiche, bevor klare Trendmuster erkennbar werden.

Globale Risikoaversion übt derzeit starken Druck auf riskante Anlagen aus. Dazu gehören unter anderem Kryptowährungen, die besonders empfindlich auf Marktunsicherheiten reagieren.

Bitcoin-Volatilität bleibt hoch

Laut «IT Boltwise» sank Bitcoin wegen Unsicherheit auf breiten Märkten weiter ab. Risikoindikatoren wie Fear & Greed Index zeigen extreme Angst, was typischerweise mit anhaltender Volatilität einhergeht.

Einige Marktexperten sehen in dieser Phase jedoch auch Chancen für langfristige Investoren, sobald sich Verkaufsdruck und Unsicherheit abschwächen.

Bitcoin
Experten vermuten, dass Bitcoin sich in einer längerfristigen Abwärtsphase befindet, die frühestens im zweiten Halbjahr 2026 endet. (Symbolbild) - depositphotos

Bitcoin bleibt insgesamt im Abwärtstrend, und derzeit sind sowohl weitere Verluste als auch erste Erholungsansätze möglich, ohne klare Trendwende.

Kommentare

User #4162 (nicht angemeldet)

Haha so lustig! Ich liebe es

User #5865 (nicht angemeldet)

Der Blödcoin hat noch viel Luft nach unten.

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