Barry Callebaut

Barry Callebaut entdeckt Salmonellen in belgischem Werk

Keystone-SDA
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Zürich,

Wegen eines Salmonellen-Nachweises stoppt der Schokoladen-Hersteller Barry Callebaut die Produktion in seinem belgischen Werk. Das Problem sei Lecithin.

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Barry Callebaut will im Geschäftsjahr 2025/26 seine Schulden weiter abbauen und nur noch das 3,5-Fache des wiederkehrenden Gewinns erreichen. (Archivbild) - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Barry Callebaut setzt die Schokoladen-Produktion in seinem belgischen Werk aus.
  • Der Hersteller mit Hauptsitz in Zürich entdeckte in der Fabrik Salmonellen.
  • Der Verkauf von Fertigerzeugnissen wird deshalb ebenfalls gestoppt.

Der Schokolade-Hersteller Barry Callebaut setzt die Schokoladenproduktion in seinem belgischen Werk Wieze aus. Dies, weil in einer produzierten Charge offenbar Salmonellen nachgewiesen wurden.

Der Verkauf von Fertigerzeugnissen werde ebenfalls ausgesetzt, teilte Barry Callebaut am Donnerstag mit. Als Quelle der Kontamination wurde den Angaben nach Lecithin identifiziert.

Da dieser Stoff in der gesamten Schokoladenproduktion verwendet werde, habe man als Vorsichtsmassnahme alle Produktionslinien gestoppt und alle seit dem Zeitpunkt der Tests hergestellten Produkte gesperrt, heisst es weiter. Derweil würden die Ursachenforschung und die Risikobewertung fortgesetzt. Als Vorsichtsmassnahme habe man ausserdem die Kunden gebeten, alle gelieferten Produkte zu sperren.

Die Anlagen sollen zudem gereinigt und desinfiziert werden, bevor die Produktion wieder aufgenommen wird.

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