Anheuser-Busch InBev zieht bei Börsengang Notbremse

Janika Mielke
Janika Mielke

Belgien,

Anheuser-Busch InBev stoppt den Gang an die Hongkonger Börse. Die Entscheidung wurde wegen «allgemeinen Marktbedingungen» getroffen.

Anheuser-Busch inBev
Logo der gruppe Anheuser-Busch InBev. (Symbolbild) - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Anheuser-Busch InBev bricht den Börsengang in Hongkong ab.
  • Zu einem späteren Zeitpunkt wird entschieden, ob ein Gang an die Börse noch stattfindet.

Anheuser-Busch InBev ist mit Biersorten wie Beck's und Budweiser der grösste Brauereikonzern der Welt. Mit seinem Asiengeschäft wollte der Konzern an die Börse in Hongkong, doch nun bricht er das Vorhaben ab. Und das gut eine Woche vor dem vorgesehenen Start.

Das Unternehmen hatte Einnahmen im Milliardenbereich angepeilt – laut «cash.ch» rund 9,6 Milliarden Franken. Wie Anheuer-Busch bekannt gegeben hat, hatten unter anderem «allgemeine Marktbedingungen» Einfluss auf die Entscheidung gehabt. Der Markt werde jetzt beobachtet und man werde zu einem späteren Zeitpunkt über das weitere Vorhaben entscheiden.

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