AEK Bank 1826 steigert Jahresgewinn leicht
Die AEK Bank 1826 mit Sitz in Thun hat im Geschäftsjahr 2025 bei einem leicht tieferen operativen Ergebnis den Gewinn gehalten. Dem genossenschaftlich organisierten Institut wurden im Berichtsjahr viele Neugelder anvertraut.

Der operative Bruttoertrag stieg laut einer Mitteilung vom Donnerstag um 7 Prozent auf 76 Millionen Franken, während der Geschäftserfolg um 7,4 Prozent auf 34,0 Millionen zurückging.
Davon wurden erneut 21,5 Millionen Franken den Reserven für allgemeine Bankrisiken zugeführt. Am Schluss der Erfolgsrechnung stand, nach einer etwas tieferen Steuerbelastung, ein stabiler Reingewinn von 10,3 Millionen.
Die AEK Bank steigerte laut den Angaben die Kundenzahl um mehr als 500 auf 73'730. Dabei seien die Kundengelder um fast 5 Prozent auf 4,61 Milliarden Franken angewachsen.
Auf der Gegenseite stiegen die Kundenausleihungen um 4,7 Prozent auf 5,26 Milliarden. Der Kundendeckungsgrad nahm minimal auf 87,6 Prozent zu.
Einer guten Nachfrage erfreuen sich laut der Mitteilung die Angebote in der Vermögensverwaltung. Das Volumen der Mandate nahm um 21 Prozent auf 242 Millionen Franken zu.
Zudem kommt es zu einem Wechsel an der Spitze der Bank: Neuer Vorsitzender der Geschäftsleitung wird Roger Brechbühler. Er wird am 1. April in die Bank eintreten und am 26. Juni die Position des CEO übernehmen.






