7 Prozent des Kapitals für frauengeführte Start-ups

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Zürich,

Start-ups mit Frauen an der Spitze sind im Schweizer Kapitalmarkt weiterhin wenig präsent. Im ersten Halbjahr 2026 flossen nur etwas mehr als 7 Prozent des Risikokapitals an Firmen mit weiblichen CEOs.

Frauengeführte Start-ups erhalten in der Schweiz laut einer neuen Studie weiterhin weniger Geld als männergeführte. (Symbolbild)
Frauengeführte Start-ups erhalten in der Schweiz laut einer neuen Studie weiterhin weniger Geld als männergeführte. (Symbolbild) - KEYSTONE/DPA/OLIVER BERG

Der Fördergeldanteil für frauengeführte Teams bleibt damit seit Jahren auf tiefem Niveau, wie aus einer neuen Studie der Investorenvereinigung SECA hervorgeht. «Dafür, dass Gleichstellung schon lange diskutiert wird und es inzwischen einige Förderinitiativen gibt, ist dies erstaunlich», sagte Stefan Kyora, Co-Autor der Studie, an einem Medienanlass dazu.

Überraschend sei auch, dass in der Start-up-Welt die meisten Managementteams weiterhin homogen – und damit mehrheitlich männlich – seien. Konkret erhielten laut der Untersuchung Unternehmen mit rein männlichen Führungsteams im ersten Halbjahr mehr als 88 Prozent des gesamten investierten Kapitals.

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Kommentare

User #2934 (nicht angemeldet)

Komisch. Dabei haben frauen doch so überzeugende Argumente. Ich wage zu behaupten, es liegt eher an den "Kriterien" und Wunschvorstellungen der Investoren zusammen. Eine gruppe nur aus 3 frauen die nur business machen? Tja, selten. Aber 1 oder 2 Personen werden ja gar nicht erst gefördert.

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