2025 war dank Renditen ein gutes Jahr für die berufliche Vorsorge
Dank Anlagegewinnen: Die berufliche Vorsorge erlebte 2025 das dritte gute Jahr in Folge. Auch die noch erwerbstätigen Versicherten profitieren.

Das Wichtigste in Kürze
- 2025 war für die berufliche Vorsorge das dritte gute Jahr in Folge.
- Die Pensionskassen erreichten im Durchschnitt einen Deckungsgrad von 117,1 Prozent.
- Dank guter Renditen und Reserven sind die meisten Vorsorgeeinrichtungen gut vorbereitet.
2025 ist dank Anlagegewinnen das dritte gute Jahr in Folge für die berufliche Vorsorge gewesen.
Die Pensionskassen hatten im Mittel einen höheren Deckungsgrad als im Vorjahr. Die Versicherten erhielten auf ihren Guthaben mehr Zinsen als im ebenfalls positiven Jahr 2024.
Die Deckungsgrade der Vorsorgeeinrichtungen lagen 2025 im Mittel bei 117,1 Prozent gegenüber 114,7 Prozent im Vorjahr. Praktisch keine der Einrichtungen ohne Staatsgarantie hatte eine Unterdeckung.
Im Vorjahr waren es noch ein Prozent gewesen, wie die Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge (OAK BV) am Dienstag mitteilte.
Von den guten Renditen profitierten auch die noch erwerbstätigen Versicherten. Sie erhielten auf ihren Altersguthaben per Ende 2025 einen durchschnittlichen Zins von 4,33 Prozent. Am Ende des Vorjahres waren es 3,76 Prozent gewesen.
Prognosen für 2026 kann die OAK BV nicht abgeben. Sie geht trotz gestiegener geopolitischer und wirtschaftlicher Risiken davon aus, dass die Vorsorgeeinrichtungen dank aufgebauter Reserven mehrheitlich gut vorbereitet sind.













