Stadt Zürich

    «Zürcher Wienachtsdorf»: Der Baum ist schon da

    Redaktion
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    Zürich,

    Noch dauert es mehr als einen Monat bis Weihnachten. Auf dem Zürcher Sechseläutenplatz wird dennoch schon gearbeitet: Das «Wienachtsdorf» entsteht.

    zürich wienachtsdorf
    Der grosse Baum für das «Wienachtsdorf» auf dem Sechseläutenplatz steht bereits und wird geschmückt. - Nau.ch

    Das Wichtigste in Kürze

    • Das «Zürcher Wienachtsdorf» am Bellevue beginnt am 20. November.
    • Schon Tage davor laufen die Aufbauarbeiten auf Hochtouren.
    • Auch der festlich geschmückte Weihnachtsbaum ist bereits da.

    Kommende Woche soll der Winter erstmals Einzug im Flachland halten. Pünktlich dazu beginnt am Donnerstag auf dem Sechseläutenplatz das «Zürcher Wienachtsdorf».

    Über 100 Markthütten und Häuschen öffnen dann ihre Türen. Dabei wechseln die Ausstellenden wöchentlich – es lohnt sich also, mehrmals vorbeizuschauen.

    Essen und Trinken werden ebenso angeboten, unter anderem in einem Fondue-Chalet mit Terrasse.

    Rund eine Woche vor dem Start laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren. Wie Nau.ch-Bilder zeigen, stehen schon zahlreiche Hütten. Auch der geschmückte Weihnachtsbaum ist da.

    Markt ist «cashless», aber...

    Das «Zürcher Wienachtsdorf» am Bellevue dauert vom 20. November bis zum 23. Dezember. Die Eröffnung am Donnerstag ist um 16 Uhr.

    Bargeld ist dabei eher unerwünscht. Der Markt bezeichnet sich selbst als «cashless». Für grossen Wirbel sorgte dies bereits in Zusammenhang mit dem Weihnachtsmarkt am Hauptbahnhof.

    Dort droht Standbetreibenden eine 500-Franken-Busse und bei Wiederholung gar der Ausschluss, sollte Bargeld angenommen werden.

    Besuchst du gerne Weihnachtsmärkte?

    Dazu stellt das «Wienachtsdorf» auf seiner Webseite klar: «Für Gäste, die nicht mit Karte bezahlen möchten, bieten wir Guthabenkarten an.» Diese könnten bar erworben und als Zahlungsmittel verwendet werden.

    Und weiter: «Ausserdem dürfen alle Verkäuferinnen und Verkäufer auf dem Weihnachtsmarkt Bargeld annehmen, wenn sie möchten.»

    Als Grund für ihre Bargeldlos-Politik verweisen die Veranstalter etwa auf eine höhere Sicherheit. Kleinkriminalität und Taschendiebstähle hätten abgenommen.

    Ebenso gebe es kürzere Wartezeiten an den Bars, auch mit Hygiene wird argumentiert.

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    Kommentare

    User #3503 (nicht angemeldet)

    Es geht, wie auch in der EU, darum das Bargeld langsam ganz abzuschaffen. Totale Kontrolle ….

    User #1321 (nicht angemeldet)

    Wette es ist cashless, also freiheitsfeindlich.

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