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    Youtube und Spotify zählen künftig für die Hitparade

    Keystone-SDA
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    Zürich,

    Musikstreams wie jene von Youtube und Spotify werden künftig für die offizielle Schweizer Hitparade berücksichtigt. Damit wird rund 97 Prozent des Musikkonsums in der Schweiz für die Hitparade ausgewertet.

    Nach Vinyl und Streamingdiensten nun auch Youtube: Künftig wird für die Schweizer Hitparade rund 97 des Musikkonsums ausgewertet. (Symbolbild)
    Nach Vinyl und Streamingdiensten nun auch Youtube: Künftig wird für die Schweizer Hitparade rund 97 des Musikkonsums ausgewertet. (Symbolbild) - sda - KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER

    Das Wichtigste in Kürze

    • Dies teilten der Branchenverband der Schweizer Musiklabels (IFPI) und weitere Organisationen am Donnerstag mit.

    Die neue Regelung gilt bereits ab der Erhebungswoche, die am 30. Dezember beginnt. Die Schweiz sei weltweit der achte Markt, in welchem Youtube für Charts und Hitparaden berücksichtigt werde.

    IFPI nennt Youtube «das letzte Puzzleteil» der Hitparade. Diese wird im Auftrag von IFPI durch die GfK Entertainment AG erhoben. Neben den klassischen Verkaufswegen wie CD, Vinyl-Schallplatten und Downloads wird seit 2014 auch der Konsum über bezahlte Streamings wie Apple Music und Deeze berücksichtigt.

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