Wetter: Achtung! Glättegefahr am Montagmorgen
In der neuen Woche erwartet uns tückischer Wetter: Nach einer frostigen Nacht drohen am Montagmorgen in Teilen Schnee, Eisregen und gefährliche Glätte.

Das Wichtigste in Kürze
- Am Montagmorgen drohen Schnee, Eisregen und verbreitet gefährliche Glätte.
- Ab Dienstag wird es sonniger, am Mittwoch folgt wieder Regen und Schnee in höheren Lagen.
- Bis zum Wochenende bleibt es mild, mit nur wenig Niederschlag und zeitweisem Föhn.
Die neue Woche geht mit winterlichem Wetter weiter – und es bleibt heikel auf den Strassen. In der Nacht auf Montag sinken die Temperaturen im Mittelland, im Jura und in der Region Basel auf –1 bis –5 Grad. In den Voralpen, Alpen und im Wallis sogar auf –3 bis –8 Grad.
Gleichzeitig ziehen laut der Prognose von «SRF Meteo» immer mehr Wolken auf. Das sorgt am frühen Morgen für eine gefährliche Mischung aus Schnee, Regen und stellenweise gefrierendem Regen. Entsprechend gross ist die Glättegefahr, besonders auf Nebenstrassen und Brücken.
Am Tag hindurch zeigt sich der Himmel meist wechselnd bis stark bewölkt. Im Norden bleibt es zeitweise nass, während es im westlichen Mittelland meist trocken bleibt.
Mit 3 bis 6 Grad wird es zwar etwas milder, doch ein auffrischender Südwestwind sorgt für ungemütliches Wettergefühl. In den Alpen und im Wallis gibt es zwischendurch auch längere sonnige Abschnitte, vor allem inneralpin. Dennoch fällt am Morgen ebenfalls Schnee oder Regen, später besonders im Osten nochmals Regen. Die Schneefallgrenze steigt rasch auf etwa 1500 Meter, dazu wird es föhnig.
Wetter wird Dienstag sonnig, Mittwoch wieder nasser
Nach dem rutschigen Wochenstart folgt am Dienstag eine deutlich ruhigere Phase. Auf der Alpennordseite und im Wallis ist es recht sonnig und trocken, nur hohe Wolken ziehen durch. Die Temperaturen steigen auf 5 bis 9 Grad, selbst auf 2000 Metern gibt es um die 5 Grad.

Am Mittwoch bleibt es zunächst freundlich, doch im Tagesverlauf zieht aus Westen Regen auf. In höheren Lagen gibt es Schnee ab etwa 1200 bis 1500 Metern. Die Temperaturen erreichen 6 bis 10 Grad, begleitet von mässigem Südwestwind und weiterhin Föhn in den Alpen.
Mild, aber wechselhaft bis zum Wochenende
Ab Donnerstag zeigt sich die Sonne nach letzten Wolkenresten wieder häufiger. Von Freitag bis Sonntag bleibt es im Norden wechselnd bewölkt mit sonnigen Phasen. Zwischendurch kann es zwar kurz nass werden, doch die Niederschlagsmengen bleiben gering. Schnee fällt bei diesem Wetter meist erst ab rund 1000 Metern.
Die Temperaturen bleiben insgesamt mild: Im Flachland 5 bis 10 Grad, auf 2000 Metern um 0 Grad. In den Alpen weht zeitweise Föhn, was vor allem inneralpin für frühlingshafte Eindrücke sorgen kann.












