Versorgung mit oralen Opioiden wieder stabilisiert

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    Die Opioid-Versorgung in der Schweiz stabilisiert sich, während andere Medikamentenengpässe anhalten.

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    Der Opioidmangel ist zwar behoben, doch fehlen weiterhin wichtige Medikamente wie Antibiotika und Impfstoffe. (Symbolbild) - dpa

    Die Versorgung mit oralen Opioiden hat sich in der Schweiz stabilisiert. Zudem sind die Bestände in den Pflichtlagern wieder aufgefüllt. Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung hebt deshalb die Freigabe der entsprechenden Pflichtlager ab 1. August auf.

    Es hatte diese Verordnung am 15. März 2022 in Kraft gesetzt, um einem Mangel an oral verabreichten Opioiden entgegenzutreten. Dies teilte das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL) am Montag mit. Von dem teilweise grossen Versorgungsengpass waren Patientinnen und Patienten mit langanhaltenden mittelstarken bis starken Schmerzen betroffen.

    Der Mangel bei den Opioiden mag zwar behoben sein. Jener bei weiteren Medikamenten hält aber an. Darunter befindet sich nach BWL-Angaben lebenswichtige Wirkstoffgruppen wie Antibiotika oder Impfstoffe.

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