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Vaudoise erwartet 10 Mio. Franken Kosten nach Crans-Katastrophe

Keystone-SDA
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Zürich,

Nebst anderen Versicherungen ist auch die Vaudoise von der schrecklichen Brandkatastrophe von Anfang Jahr in Crans-Montana betroffen. «Noch ist es früh, um dazu konkrete Angaben zu machen. Aber wir gehen von Belastungen von rund 10 Millionen Franken im Geschäftsjahr 2026 aus», sagte CEO Jean-Daniel Laffely am Mittwoch an der Bilanzmedienkonferenz dazu.

Crans
Vaudoise erwartet 10 Mio. Franken Kosten nach Crans-Katastrophe. - keystone

Der grösste Teil der Versicherungsleistungen gehe auf die Unfallversicherung und die Behandlungen von Patientinnen und Patienten mit schweren Verbrennungen zurück, fuhr der Vaudoise-Chef fort. Zudem seien auch Belastungen in der Sachversicherung zu erwarten, wie etwa zu einem Schaden in einem Kino, das in der Nähe der ausgebrannten Bar «Le Constellation» liegt.

Noch sind viele Fragen zur Brandkatastrophe ungeklärt, wie etwa zu Haftungs- und Schuldfragen. Auch wieviel die Katastrophe am Ende die Versicherer kosten wird, ist offen. Bekannt ist, dass Axa Schweiz die Grundhaftpflichtversicherung der Gemeinde und die Betriebshaftpflichtversicherung der Bar ist. Dies jedoch mit klar definierten, maximalen Deckungssummen, die für den Gesamtschaden nicht ausreichen.

Kommentare

User #5607 (nicht angemeldet)

Gemäss ihrer Werbung hat die Vaudoise genug zum verteilen.

User #6212 (nicht angemeldet)

man hat mit Feuer gespielt, man wusste über die Gefahr, man liess Minderjährige herein, obwohl.... eben, wer haftet nun.... jene, die es zuliessen, die Feuermaterial bereitstellten... kann man sagen rücksichtsloses Verhalten...

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