Generika

    Umsatz mit Medikamenten wächst 2024 in der Schweiz um 3,5 Prozent

    Keystone-SDA
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    Basel,

    Die Pharmaindustrie konnte 2024 einen Umsatz von 7,7 Milliarden Franken verzeichnen. Der Generika-Anteil hat um 12,6 Prozent zugenommen.

    Pharmaindustrie
    Die kleine Delegation hätte nur einen Teil der Schweizer Wirtschaft repräsentiert – die Pharmaindustrie habe gefehlt. (Symbolbild) - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Pharmaindustrie hat 2024 ihren Umsatz mit Medikamenten um 3,5 Prozent gesteigert.
    • Gleichzeitig sanken die Preise aufgrund einer Bundesverordnung um 2,6 Prozent.
    • Der Anteil von Generika und Biosimilars hat deutlich zugenommen.

    Die Pharmaindustrie hat 2024 in der Schweiz mit Medikamenten 7,7 Milliarden Franken umgesetzt. Damit stieg der Umsatz zu Abgabepreisen um 3,5 Prozent. Das Wachstum aufgrund steigender Nachfrage schwächte sich dabei um 3,6 Prozent ab.

    Grund für diese Abschwächung sind zum einen die vom Bund verordneten Preissenkungen. Dies teilt der Verband der forschenden Pharmaunternehmen der Schweiz (Interpharma) am Mittwoch mit.

    Die Preise sanken demnach mit 2,6 Prozent zum 24. Mal in Folge. Zum anderen dämpfte die Verlagerung von Originalmedikamenten zu Generika und Biosimilars das Wachstum.

    Anteil von Generika und Biosimilars steigt

    Mit Generika setzte die Branche 1,05 Milliarden Franken um und damit erstmals mehr als eine Milliarde. Die Zunahme um 12,6 Prozent gegenüber 2023 kam durch Patentabläufe und Verordnungsänderungen zustande. Der Generika-Anteil erreichte gemäss Interpharma 69 Prozent.

    Nutzt du nur Originalmedikamente oder auch Generika?

    Der Absatz von Biosimilars legte um 28,8 Prozent auf 224,2 Millionen Franken zu. Im kassenpflichtigen Sektor lag der Anteil dieser Medikamente demnach bei 6,3 Prozent.

    Demgegenüber sank der Umsatz mit chemisch hergestellten Originalmedikamenten um 14,1 Prozent und jener von Biotech-Originalen um 34,8 Prozent.

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    Kommentare

    User #3061 (nicht angemeldet)

    Geschäft mit verschiedenen Giftstoffen. Artzte verdienen mit.

    User #5563 (nicht angemeldet)

    Pharmamässig läuft das so : Die Mengen sind gleich geblieben, nur die Preise wurden erhöht,

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