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    Swisslos-Gelder neu auch für private Klima-Projekte in Basel-Stadt

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    Basler Organisationen, Unternehmen und Privatpersonen können neu Fördergeld für Klimaschutzprojekte beantragen.

    Im Bereich der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik ist der Fachkräftemangel gross: Mehr als 12.000 Stellen konnten im März rechnerisch nicht besetzt werden. (Archivbild)
    Basler können nun finanzielle Unterstützung für ihre Klimaschutz-Projekte beantragen. (Archivbild) - Sven Hoppe/dpa

    Basler Organisationen, Unternehmen, Vereine und Einzelpersonen können neu Geld zur Umsetzung von Klimaschutz-Projekten beantragen. Dies hat die Regierung am Dienstag als neuen Förderschwerpunkt beschlossen. Finanziert wird dies durch den Swisslos-Fonds Basel-Stadt.

    Gesuche können ab sofort eingereicht werden. Pro Jahr stehen für die Projektförderung maximal 675'000 Franken zur Verfügung.

    Kriterien und Ziele der Förderung

    Die Beiträge sind für gemeinnützige nicht-kommerzielle Vorhaben bestimmt, «die den Klimaschutz, den Erhalt der Biodiversität oder den sorgfältigen Umgang mit Ressourcen stärken», wie es im Communiqué heisst. Damit soll eine Massnahme aus dem Aktionsplan zur Klimaschutzstrategie Netto-Null 2037 umgesetzt werden, den die Regierung im Oktober 2024 präsentierte.

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    Kommentare

    User #1392 (nicht angemeldet)

    Jetzt kauf ich keine Lose mehr, alles verteilen und der Loskäufer hat rein gar nichts davon ! Ebenso in der Lotterie!

    User #1139 (nicht angemeldet)

    Schluss mit geld ins klima jubeln...bringt rein dmgar nichts

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