Für die Jahre von 2021 bis 2023 fördern Städte und Kantone gemeinsam mit Pro Helvetia 13 freie Gruppen aus dem Bereich Darstellende Künste, wie die Fördernden in einer gemeinsamen Mitteilung von Dienstag schreiben.
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Das Bundeshaus in Bern. - Keystone

Dieser Fördervertag über drei Jahre bringe den ausgewählten Gruppen «eine bedeutende Stabilisierung der Arbeitssituation», heisst es in der Mitteilung.

Gerade in der gegenwärtig schwierigen Situation seien diese sogenannten «Kooperativen Fördervereinbarungen» ein wichtiges Instrument, «um die künstlerische Arbeit fortführen und den neuen Verhältnissen anpassen zu können».

Die «Kooperativen Fördervereinbarungen» wurde 2006 ursprünglich für den Tanz eingeführt und seither weiterentwickelt. Die ausgewählten Gruppen sind international tätig. Die Städte und Kantone finanzieren ihnen während der Vertragsdauer von drei Jahren den Betrieb, die Kreationen und weitere Aktivitäten auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene. Der Beitrag von Pro Helvetia ermöglicht internationale Aktivitäten wie Tourneen.

In den Genuss der Förderung bis 2023 kommen Tanz- und Theatercompagnien aus der ganzen Schweiz, beispielsweise Alexandra Bachzetsis/All Exclusive aus Zürich, Cie Yan Duyvendak/Dreams Come True aus Genf, Compagnia Finzi Pasca aus Lugano oder Cie Tabea Martin aus Basel.

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