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    SNB und Finma begrüssen Vorschläge zur TBTF-Regulierung

    Keystone-SDA
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    Bern,

    Die Schweizerische Nationalbank (SNB) und die Finanzmarktaufsicht Finma begrüssen die neuen Vorschläge des Bundesrats zur Too-big-to-fail-Regulierung (TBTF).

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    Die Schweizerische Nationalbank (SNB) und die Finanzmarktaufsicht Finma begrüssen die neuen Vorschläge des Bundesrats zur Too-big-to-fail-Regulierung (TBTF). - keystone

    Die beiden Institutionen hatten sich bereits in der Vergangenheit stets für eine Verschärfung der Grossbanken-Regulierung ausgesprochen.

    Die vorgesehenen Massnahmen seien entscheidend, um regulatorische Schwachstellen zu beheben, welche die Krise der Credit Suisse aufgezeigt habe, schreibt die SNB in einem Communiqué vom Mittwoch. Und: «Sie sind ein wichtiger Schritt, um die Stabilität des Schweizer Finanzsystems weiter zu stärken.» Die Nationalbank erwähnt dabei insbesondere die neuen Vorschläge zur Liquiditätsverordnung.

    Ähnlich klingt es bei der Finma: «Die Massnahmen sind zentral zur Stärkung der Bankenstabilität und des Ansehens des Schweizer Finanzplatzes», so die Mitteilung der Aufsichtsbehörde. Insbesondere befürwortet die Finma die Einführung «mehrerer präventiv und disziplinierend wirkender Instrumente».

    Dazu gehörten beispielsweise die Befugnis, dass sie aktiver über abgeschlossene Enforcementverfahren kommunizieren kann sowie die Befugnis, Bussen an fehlbare Institute auszusprechen. «Sie werden entscheidend dazu beitragen, präventiv die Wahrscheinlichkeit zu reduzieren, dass Krisen- und Abwicklungsfälle auf dem Bankenplatz Schweiz auftreten», heisst es weiter.

    Die Finma warnt ausserdem vor einer Verwässerung im politischen Prozess: «Es ist wichtig, dass die nun vorgeschlagenen Massnahmen als Gesamtpaket umgesetzt werden, um eine möglichst optimale Wirkung zu erzielen und damit eine entscheidende Stärkung der Resilienz des Finanzplatzes Schweiz erreicht werden kann.»

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    Kommentare

    User #5848 (nicht angemeldet)

    Der letzte Präsident der SNB ist übrigens jetzt bei BlackRock.

    User #4657 (nicht angemeldet)

    Jetzt müssen sich die Finanzparteien in Position dh Opposition bringen, denn nichts anderes erwarten ihre Sponsoren.

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