Schweiz zahlt 24,8 Millionen in Asiatischen Entwicklungsfonds

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    Bern,

    24,8 Millionen Franken überweist die Schweiz dem Asiatischen Entwicklungsfonds. Das hat der Bundesrat entschieden.

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    Mit der Verlängerung der Kurzarbeitsentschädigung auf 24 Monate setzt der Bundesrat einen Beschluss des Parlaments aus der Herbstsession um. (Archivbild) - keystone

    24,8 Millionen Franken überweist die Schweiz dem Asiatischen Entwicklungsfonds. Das hat der Bundesrat entschieden. Das Geld soll dazu beitragen, die Armut in Asien zu lindern und Folgen der Corona-Pandemie abzufedern.

    Der Asiatische Entwicklungsfonds der Asiatischen Entwicklungsbank bekämpft mit nicht rückzahlbaren Zuschüssen extreme Armut in der Region Asien und Pazifik, wie der Bundesrat am Mittwoch mitteilte. Die Gelder gehen hauptsächlich an Afghanistan, Kirgistan, Tadschikistan sowie an kleinere Pazifikinseln.

    Der Schweizer Beitrag ist für die zwölfte Wiederauffüllung des Fonds bestimmt. Die vom Bundesrat zur Verfügung gestellten 24,8 Millionen Franken werden über vier Jahre ausbezahlt, im Rahmen der Strategie Internationale Zusammenarbeit für die Jahre 2021 bis 2024.

    Die Schweiz ist seit 1967 Mitglied der Asiatischen Entwicklungsbank und ist in den Leitungsgremien der Bank vertreten. Den Asiatischen Entwicklungsfonds unterstützt sie seit dessen Gründung im Jahr 1973.

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