Unesco

    Schweiz kandidiert mit Alpsaison für Liste des Unesco-Kulturerbes

    Keystone-SDA
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    Bern,

    Die Schweiz reicht bei der Uneso seine Tradition der Alpsaison als immaterielles Weltkulturerbe ein. Bis Ende 2023 soll eine Entscheidung getroffen werden.

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    Eine Person wandert in den Schweizer Alpen. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Schweiz hat die Tradition der Alpsaison bei der Unesco als Weltkulturerbe eingereicht.
    • Die Unesco hat bis Ende 2023 Zeit, um über die Aufnahme zu entscheiden.

    Die Schweizer Tradition der Alpsaison soll in die Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen werden. Die Schweiz hat am Donnerstag die Bewerbung bei der Unesco eingereicht.

    Voraussichtlich bis Ende 2023 könnte die Unesco entscheiden, ob die Alpsaison in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen wird, wie das Bundesamt für Kultur mitteilte.

    Gleichzeitig beteiligt sich die Schweiz gemäss Mitteilung an der multinationalen Kandidatur «Traditionelle Bewässerung in Europa». Diese Kandidatur will traditionelle Modelle der Bewässerung und der Wasserwirtschaft aufwerten. In der Schweiz sind die Wässermatten des Oberaargaus in den Kantonen Bern und Luzern sowie die Suonengeteilschaften im Wallis in das Projekt eingebunden.

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