Messerstecher muss nach Angriff auf Juden vor Zürcher Gericht
Ein damals 15-Jähriger muss nach einem Angriff auf einen orthodoxen Juden in Zürich vor Gericht. Die Jugendanwaltschaft wirft dem Beschuldigten mehrfachen versuchten Mord vor.

Der Jugendliche soll auch versucht haben in eine Synagoge einzudringen, um dort Juden zu töten, teilte das Bezirksgericht Dielsdorf am Dienstag mit.
Weitere Vorwürfe betreffen die Unterstützung einer kriminellen Organisation und Aufruf zu Diskriminierung und Hass.
Der damals 15-Jährige hatte am 2. März 2024 in der Stadt Zürich auf offener Strasse mit einem Messer einen orthodoxen Juden lebensgefährlich verletzt. Er soll sich über das Internet radikalisiert haben und sich zum «Islamischen Staat» bekannt haben.










