Mann steht wegen Brand in Asylunterkunft Trimmis vor Gericht
Ein Mann ist am Mittwoch vor dem Regionalgericht Landquart wegen qualifizierter Brandstiftung angeklagt. Er steht im Verdacht, in der Asylunterkunft in Trimmis ein Brand gelegt zu haben.

Zum Feuer kam es am 5. Juni 2026. Gemäss damaliger Mitteilung der Kantonspolizei Graubünden war die Asylunterkunft vorübergehend unbewohnbar. Die Brandmeldung ging kurz nach 18.35 Uhr abends ein. Die Feuerwehr rückte aus und brachte den Brand rasch unter Kontrolle.
Die Evakuierung der Bewohner erfolgte selbstständig und ohne Verletzungen. Sie wurden zwischenzeitlich in einer Ersatzunterkunft untergebracht. Es entstand ein erheblicher Sachschaden.
Gemäss damaliger Polizeimeldung wurde der Brand mutmasslich von einem Bewohner des Asylzentrums gelegt, nachdem dieser zuvor mehrere Fensterscheiben des Gebäudes eingeschlagen hatte.










