Januarkälte bringt Autobatterien zum Erliegen

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Bern,

Die extreme Kälte im Januar hat zu einem Versagen vieler Autobatterien geführt. Die Pannenhilfe des Touring Club Schweiz musste ihre Einsätze verdoppeln. In 80 Prozent der Fälle können Autos ihre Fahrt anschliessend fortsetzen.

Probleme mit der Starterbatterie sind laut TCS die weitaus häufigste Pannenursache. (Symbolbild)
Probleme mit der Starterbatterie sind laut TCS die weitaus häufigste Pannenursache. (Symbolbild) - KEYSTONE/AP/THOMAS KIENZLE

Durchschnittlich leiste die Pannenhilfe rund 1000 Einsätze pro Tag, teilte der Touring Club Schweiz (TCS) am Montag mit. Allein am Montag, 5. Januar, seien 2232 Panneneinsätze verzeichnet worden. Am Folgetag sei die Pannenhilfe 1884 mal ausgerückt. In fast 60 Prozent der Fälle liege es an den Starterbatterien, die wegen der Kälte versagen.

Insgesamt habe der TCS im vergangenen Jahr 368'000 Mal bei Pannen geholfen. Probleme mit der Starterbatterie – sowohl bei Autos mit Treibstoffantrieb als auch bei E-Autos – seien dabei die weitaus häufigste Pannenursache gewesen. Im letzten Jahr wurden gut ein Drittel der Einsätze so verursacht, wie der TCS mitteilte. Am zweithäufigsten musste die Pannenhilfe wegen Schäden an den Reifen ausrücken.

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Kommentare

User #3422 (nicht angemeldet)

Wenn Elektro-Autos bei Kälte schlappmachen,warum fahren dann in Skandinavien besonders viel E-Autos?

User #543 (nicht angemeldet)

Extreme Kälte, so lustig. Hatte früher das Auto bei -20 Grad draussen stehen, das lief immer.

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