Laut einer internationalen Autofahrervereinigung fährt es sich in der Schweiz europaweit am besten. Gründe sind etwa die Verkehrsdichte und der Benzinpreis.
Dank geringerer Autodichte verglichen mit Europa in der Schweiz seltener: Stau, hier beim Lauitorkreisel in Thun. (Archivbild)
Dank geringerer Autodichte verglichen mit Europa in der Schweiz seltener: Stau, hier beim Lauitorkreisel in Thun. (Archivbild) - sda - KEYSTONE/PETER SCHNEIDER
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Das Wichtigste in Kürze

  • In der Schweiz fährt es sich im Auto europaweit am besten.
  • Zu diesem Schluss kommt eine internationale Autofahrervereinigung.
  • Berücksichtigt wurden etwa die Zahl der Verkehrstoten, Strassennetz und Verkehrsdichte.

Eine internationale Autofahrervereinigung hat die Schweiz zum autofreundlichsten Land Europas gekürt. Dabei stützte sie sich auf die Zahl der Verkehrstoten, das Strassennetz, die Strassenqualität, die Verkehrsdichte und den Treibstoffpreis.

Auf dem zweiten Platz landeten die Niederlande gefolgt von Belgien, wie die Organisation International Drivers Association am Dienstag mitteilte.

Mit 1,71 Verkehrstoten pro 100'000 Einwohnerinnen und Einwohnern liegt die Schweiz deutlich vor den Niederlanden mit 2,83 und Belgien mit 5,1. Die Länder mit dem sichersten Strassenverkehr sind hinter der Schweiz Island und Schweden.

Geringe Autodichte

Weiter sprach für die Schweiz die relativ geringe Autodichte von 604 Wagen pro 1000 Einwohnern mit entsprechend wenig Staus im Europavergleich. Die Niederlande haben weltweit die besten Strassen, die Schweiz belegt hier den dritten Platz. Belgien siegte im Europavergleich bei der Dichte des Strassennetzes.

Auf Platz vier landete Dänemark gefolgt von Deutschland und Schweden. Die Schweizer Nachbarländer Österreich und Frankreich schafften es auf den neunten und zehnten Rang, Italien hingegen landete unter den 33 analysierten Ländern nicht mehr in den Top Ten.

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