Gewitter

Gewitter hält Ostschweizer Feuerwehren auf Trab

Am Sonntagabend zog ein starkes Gewitter über die Ostschweiz hinweg und traf vor allem das Toggenburg sowie Regionen in Appenzell Innerrhoden.

Neue Gewitter mit Starkniederschlägen sind angesagt: Schwarze Wolken über Thun. (Archivbild)
Der Gewittersturm verwüstet Toggenburg und Appenzell Innerrhoden. (Archivbild) - sda - KEYSTONE/PETER SCHNEIDER

Ein heftiges Gewitter hat sich am Sonntagabend über der Ostschweiz entladen. Betroffen war vor allem das Toggenburg und Regionen in Appenzell Innerrhoden. Keller wurden überflutet und Bäche traten über die Ufer.

Verletzte gab es keine. Die Kantonspolizei St. Gallen disponierte zwischen 19 und 22 Uhr rund 20 Feuerwehreinsätze, wie Polizeisprecherin Melinda Kürsteiner am Montag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte.

Einsatzkräfte im Dauereinsatz

Tatsächlich dürften es aber in dieser Zeit deutlich mehr Einsätze gewesen sein. Details zu den Einsätzen und Schäden konnte die Polizei keine machen. Verletzte gab es nach aktuellen Kenntnissen keine.

Nach 22 Uhr beruhigte sich das Wetter schliesslich und es gingen keine Meldungen mehr bei der Polizei ein.

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