Geoportal des Bundes mit Datensätzen zu unterschiedlichsten Themen

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Bern,

Das Geoportal des Bundes informiert mit mittlerweile tausend Datensätzen zu unterschiedlichsten Themen aus Gesellschaft, Umwelt, Verkehr oder auch Geschichte. Aufgerufen werden kann es kostenlos über die Adresse map.geo.admin.ch.

Geoportal
Das Geoportal des Bundes informiert mit mittlerweile tausend Datensätzen zu unterschiedlichsten Themen aus Gesellschaft, Umwelt, Verkehr oder auch Geschichte. - map.geo.admin.ch

Die Online-Plattform helfe Behörden, Unternehmen und der breiten Öffentlichkeit, Entscheidungen besser abzuschätzen und vorausschauend zu planen, schrieb das Bundesamt für Landestopografie (Swisstopo) am Montag. Das Geoportal werde privat und im beruflichen Kontext rege genutzt. 2025 wurde es 33 Millionen Mal besucht.

Privatpersonen könnten zum Beispiel herausfinden, ob sich ihre Liegenschaft für die Produktion von Solarstrom eignet. Ebenso können sie erfahren, ob das Haus oder die Wohnung Lärm oder Naturgefahren ausgesetzt sind oder ob sie eine Wanderung in einem Zecken-Risikogebiet planen.

Auch Organisationen nutzen Daten, für eigene Projekte sowie für eigene Fachanwendungen und Tools. Zuständig für den Betrieb der Geodaten-Infrastruktur beim Bund sowie für die Harmonisierung der Daten und Standardisierung der zur Verfügung gestellten Schnittstellen ist Swisstopo.

Künftig soll das Geoportal des Bundes gemeinsam mit dem Portal der Kantone (geodienste.ch) und weiteren Portalen und Webseiten schrittweise in eine einzige Plattform für Geoinformationen übergehen, wie es in der Mitteilung hiess.

map.geo.admin.ch

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Kommentare

User #6449 (nicht angemeldet)

Noch ein Nachtrag zu meinem Post #2968 Ich sage nicht, dass das Geoportal schlecht ist. Im Gegenteil. Es ist hervorragend und ein Genuss die Schweiz zu erkunden. Es ist aktuell und einfach in der Bedienung. Auch lassen sich die Kartendaten mit Luftaufnahmen aus älterer Zeit überblenden, was teilweise spannender ist, als jeder Krimi. Aber es können auch die Energie und Wasserversorgungen erkundet werden, was ich in meinem ersten Post als Bedenklich zum Ausdruck bringen wollte.

User #2968 (nicht angemeldet)

Sehr gut. Vor allem auch für die Aufklärer im Ausland immer wieder praktisch. Müssen gar keine Aufklärungsdrohnen schicken und auch die Spione habens leichter.

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