Genfer SVP schickt Yves Nidegger in den zweiten Wahlgang

    Keystone-SDA
    Keystone-SDA

    Genève,

    SVP-Nationalrat Yves Nidegger kam im ersten Wahlgang am Sonntag auf etwas über 13 Prozent der Stimmen.

    Yves Nidegger
    Yves Nidegger. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Yves Nidegger tritt am 28. März zum zweiten Umgang der Ersatzwahl an.
    • Neben ihm treten auch Fabienne Fischer, Pierre Maudet und Olivier Pahud an.

    Die Genfer SVP tritt mit Yves Nidegger zum zweiten Umgang der Ersatzwahl für die Kantonsregierung vom 28. März an. Der Nationalrat kam im ersten Wahlgang am Sonntag auf etwas über 13 Prozent der Stimmen.

    Die hinter der Grünen-Kandidatin Fabienne Fischer vereinigte Linke sei lediglich auf bescheidene 30 Prozent der Stimmen gekommen, teilte die SVP Genf am Montagabend mit. Im bürgerlichen Lager sei FDP-Mann Cyril Aellen auf dem dritten Platz hinter dem abgetretenen Pierre Maudet und mit 15,5 Prozent Stimmenanteil weit unter dem FDP-Potenzial geblieben.

    Bereits vier Kandidierende für zweiten Wahlgang nominiert

    Mit Nidegger sind bereits vier Kandidierende für den zweiten Wahlgang nominiert. Das sind die im ersten Wahlgang Erstplatzierte Fischer, der aus der FDP ausgeschlossene und damit parteilose zweitplatzierte Maudet und der abgeschlagene Olivier Pahud von Evolution Suisse.

    Die Delegierten der FDP Genf debattierten am Abend noch über ihre Strategie für den zweiten Umgang. Ihr Kandidat Aellen war bereits am Sonntag abgesprungen, nachdem er es nicht auf den zweiten Platz geschafft hatte. Die Grünliberalen zogen ihren Kandidaten Michel Matter zurück.

    Kommentare

    Weiterlesen

    pierre maudet kantonsregierung
    1 Interaktionen
    Genf
    Pierre Maudet
    58 Interaktionen
    Trotz Skandal
    Thurgau Travel
    6 Interaktionen
    Keine 0815-Reise

    MEHR IN NEWS

    MEHR SVP

    SVP-Grossrat Reto Zbinden.
    473 Interaktionen
    Zbinden (SVP)
    Thomas Knutti Laborfleisch
    61 Interaktionen
    «Wäre verheerend»
    46 Interaktionen
    Bern

    MEHR AUS GENèVE