Franzosen in der Westschweiz haben Macron favorisiert

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    Bern,

    Am Sonntag wurde Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wiedergewählt. Auch in der Westschweiz lebende Franzosen wollten ihn im Amt sehen.

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    Emmanuel Macron, Präsident von Frankreich. - dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Emmanuel Macron hat bei der französischen Präsidentschaftswahl gesiegt.
    • Auch in der Westschweiz lebende Franzosen stimmten für Macron.
    • Er erhielt im Wahlkreis Genf 43'866 Stimmen – Marine Le Pen lediglich 10'107.

    Die Französinnen und Franzosen in der Westschweiz haben in der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen am Sonntag Emmanuel Macron bevorzugt. 81,27 Prozent der Stimmen entfielen auf den amtierenden Staatschef, der sich gegen die Konkurrentin Marine Le Pen durchsetzte.

    Im Wahlkreis Genf erhielt Macron 43'866 Stimmen, die Kandidatin des Rassemblement National (RN) erhielt 10'107 Stimmen.

    Dies geht aus den vorläufigen Ergebnissen hervor, die der französische Generalkonsul in Genf, Patrick Lachaussée, in der Nacht auf Twitter veröffentlichte. Die Wahlbeteiligung lag bei 45,25 Prozent. Diese Ergebnisse müssen noch vom Verfassungsrat bestätigt werden.

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    Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen. - Keystone

    Bereits im ersten Wahlgang hatte Macron in der Westschweiz mit 44,1 Prozent der Stimmen deutlich die Nase vorn gehabt. Marine Le Pen hatte mit 7,64 Prozent der Stimmen den fünften Platz belegt.

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