Ermittler aus Sitten und Rom treffen sich in Bern zu Crans-Montana

Keystone-SDA
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Crans-Montana,

Im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe von Crans-Montana VS treffen sich die Staatsanwälte von Sitten und Rom am 19. Februar in Bern zu einer technischen Sitzung. Dabei soll unter anderem die Bildung gemeinsamer Ermittlungsteams erörtert werden.

Trauertag Crans-Montana
Bei der Brand-Katastrophe von Crans-Montana kamen 41 Menschen ums Leben, 115 wurden teils schwer verletzt. - keystone

Ziel des Treffens sei es, die Details der Zusammenarbeit zwischen den beiden Staatsanwaltschaften zu klären und die beiden Strafverfahren zu koordinieren, teilte das Bundesamt für Justiz der Nachrichtenagentur Keystone-SDA am Donnerstag auf Anfrage mit. Damit bestätigte das Bundesamt eine Meldung der italienischen Nachrichtenagentur Ansa.

Das Bundesamt für Justiz hatte die Staatsanwaltschaft von Rom zu dem Treffen zwischen italienischen und schweizerischen Ermittlungsbehörden eingeladen. Es findet im Rahmen der Untersuchung zur Brandkatastrophe im Walliser Ferienort in der Silvesternacht statt, bei der 41 Menschen ums Leben kamen und 115 verletzt wurden.

Auch die mögliche Einrichtung einer gemeinsamen Ermittlungsgruppe soll bei dem Treffen diskutiert werden.

Kommentare

User #6397 (nicht angemeldet)

Wieso trifft man sich in Bern? Der Ort des Verbrechens ist Crans Monana. Für Bern hätte auch eine Videokonferenz genügt.

User #3326 (nicht angemeldet)

Warum wird die Todeszahl runtergespielt? Es sind laut Meloni 48.

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