Die Emil Frey Gruppe teilte am Dienstag mit, dass der Autohändler von einer Cyberattacke betroffen ist. Experten suchen nach einer Lösung.
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Walter Frey plant bei seinem Autoimperium Emil Frey Gruppe den Generationenwechsel. Die drei Kinder des bald 77-jährigen Firmenbesitzers sollen das Unternehmen «verantwortungsvoll und kompetent weiterentwickeln».(Archivbild) - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Emil Frey Gruppe wurde Opfer einer Cyberattacke.
  • Experten suchen nach einer Lösung.
  • Die Behörden sind informiert.

Die Emil Frey Gruppe ist von einer Cyberattacke betroffen.

Man sei mit internen und externen Spezialisten daran, den Schadenumfang festzustellen und Lösungen zu finden. Das teilte der Autohändler am Dienstagabend in einem Communiqué mit.

«Wir haben die zuständigen Behörden informiert», hiess es weiter. «Wir bitten um Verständnis, dass wir erst dann weitergehend Stellung nehmen können, wenn die Abklärungen abgeschlossen sind.»

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Bei der Emil Frey Gruppe wird an der Cyber-Security gearbeitet. - Keystone

Die Emil Frey Gruppe ist ein Schweizer Familienunternehmen und gehört zu den grössten Autohäusern Europas.

Die Gruppe ist eines von vielen Unternehmen, die kürzlich Opfer eines Cyberangriffs wurde. In der Schweiz nehmen die Angriffe auf Firmen stark zu. Im Vergleich zum Vorjahr gab es 65 Prozent mehr Fälle.

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