Drohung an Schule: Polizei suchte mit Hunden

Redaktion
Redaktion, Nico Leuthold

Dübendorf,

In Wallisellen ZH kam es zu einem Polizeieinsatz wegen einer Drohung. Die Sekundarschule Bürgli musste evakuiert werden.

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Nau.ch konnte mit Carmen Surber, Mediensprecherin der Kapo Zürich über den Polizeieinsatz sprechen. - Nau.ch/Nico Leuthold

Das Wichtigste in Kürze

  • In Wallisellen ZH kam es zu einem Polizeieinsatz.
  • Die Sekundarschule Bürgli musste offenbar wegen einer Drohung evakuiert werden.
  • Verletzt wurde dabei niemand, wie eine Sprecherin der Polizei sagte.

Am Freitagmorgen, kurz nach 8 Uhr, kommt es an der Sekundarschule Bürgli in Wallisellen ZH zu einem Polizeieinsatz.

Aufgrund einer Drohung gegen die Schule mussten umgehend zwei Gebäude evakuiert werden. Das bestätigt Carmen Surber, Mediensprecherin der Kantonspolizei Zürich gegenüber Nau.ch.

Betroffen seien rund 400 Kinder und Lehrpersonen. Diese seien dann in einer Mehrzweckhalle untergebracht worden.

Bürgli
Das Sekundarschulhaus Bürgli musste am Freitagmorgen evakuiert werden. - Nau.ch/Nico Leuthold

Die Drohung sei «schriftlich eingegangen». Zum Inhalt der Nachricht könne die Mediensprecherin nichts sagen: «Das ist Gegenstand der Ermittlungen.»

Der Reporter beobachtet: Ein Vater will mit seinem Sohn dessen Handy aus der Schule holen. Die Handys sind in Boxen, weil die Kinder sie am Morgen abgeben müssen.

Wallisellen
Die Polizei ist mit mehreren Fahrzeugen angerückt. - Nico Leuthold / Nau,.ch

Vater und Sohn dürfen aber nicht ins Gebäude und müssen ohne Handy wieder weg. Andere Kinder haben nicht mal den Schlüssel für zu Hause.

Auch Suchhunde im Einsatz

Derzeit sind auch Hunde der Kantonspolizei Zürich im Einsatz, wie Bilder des Nau.ch-Reporters zeigen.

Ausserdem ist gemäss der Mediensprecherin der Kapo Zürich auch die Kriminalpolizei Wallisellen, die Feuerwehr Wallisellen und das Forensische Institut im Einsatz.

Bürgli
Die Kapo Zürich ist derzeit mit Hunden im Einsatz. - Nau.ch/Nico Leuthold

Das Forensische Institut hilft, Spuren in Beweise zu verwandeln. Es ist auf die Identifizierung von Personen spezialisiert.

Gegen 16:30 Uhr teilte die Kantonspolizei gegenüber Nau.ch mit, der Einsatz sei beendet und die Schule wieder freigegeben. Es bestehe keine Gefahr für die Bevölkerung.

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Kommentare

User #2889 (nicht angemeldet)

So sobald es schwarz auf weiss bestätigt ist wer dieses Schreiben gemacht hat sei es digital oder per Hand muss man das öffentliche Recht der Name und Nationalität genannt werden auch wenn 2 Pässe vorhanden sind! Wenn schriftliche Beweise also vom Hand oder Computer dann gibt es DNA Beweise! Denn das ist kein Kavaliersdelikt sondern mutwillig! Man hofft das es mal eine saftige Strafe gibt und nicht nur mei mei dasmacht man nicht

User #2116 (nicht angemeldet)

Und nach was suchen die Hundchen, nach feinen Leckerlis?

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