Brütsch prägt UHC Usters Tor über Jahre

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Greifensee,

Seit Kindheit beim UHC Uster: Nicola Brütsch wurde zur prägenden Figur im Tor. Nach den Playoffs 2026 endet seine lange Zeit beim Fanionteam.

UHC Uster
Der UHC Uster ist ein Unihockeyverein aus Uster. Heimspielstätte des Vereins ist die Sporthalle Buchholz. - Keystone/ Grafik Nau.ch

Wie der UHC Uster mitteilt, ist Nicola Brütsch das Synonym für Vereinstreue. Der Mann, der am Montag, 9. März 2026, seinen 29. Geburtstag feiern wird, fand bereits in jungen Kinderjahren den Weg aufs Ustermer Unihockeyspielfeld und fühlte sich auf diesem so pudelwohl, dass er auch mit fortschreitenden Jahren keine Veranlassung, sein sportliches Umfeld einer Veränderung zu unterziehen.

Gut für den UHC Uster. Denn basierend auf diesen positiven Rahmenbedingungen entwickelte sich das Talent Brütsch hin zu einem für das UHCU-Fanionteam so sehr wichtigen Faktor in Form eines Keepers, der den viel besagten Unterschied ausmachen und Punkte retten kann.

«Ou nein, keine Ahnung mehr», so Brütschs Antwort auf die Frage, ob er denn sagen könne, wann er denn erstmals für Usters erste Mannschaft in einem Wettbewerbsspiel zwischen den Pfosten stand. Angesichts der Tatsache, dass dies schon das einte oder andere Jährchen her ist, sei es ihm verziehen.

Viele kamen – Brütsch blieb

Recherchieren lassen hat sich aber immerhin das erste Aufgebot für eine NLA-Partie: Es war dies am 4. März 2015 anlässlich des zweiten Playout-Halbfinalspiels der Serie gegen die damals noch als Kloten-Bülach Jets firmierenden Kantonsrivalen aus dem Zürcher Unterland. Mit Brütsch stand da ein gewisser Patrick Weber auf dem Ustermer Matchblatt; dessen eigentliches Pendant jener Saison hiess Christoph Tschopp.

Brütsch sollte noch viele Goalie-Kollegen kennenlernen im Buchholz: David Holenstein, Janik Feiner, Yanick Altwegg, Timothy Schaffer und Jan Malte Lemke und so weiter. Sie alle kamen und gingen wieder – Brütsch blieb. Er wird es auch noch für die Playoffs 2026 tun. Ab der Saison 2026/27 gilt es dann aber für Sebi Kuhn und Isaac Andersson, diese Lücke zu füllen.

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