Coronavirus

    Coronavirus: Schweiz liegt bei Innovationen vorn

    Keystone-SDA
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    Bern,

    Innovationen zur Eindämmung des Coronavirus sind ungemein wichtig. Die Schweiz mischt in einem internationalen Vergleich ganz vorne mit.

    Eine Schweizer Plattform für Jungunternehmen will Innovatoren, die sich die Bekämpfung des Coronavirus auf ihre Fahnen geschrieben haben, zusammenbringen. (Symbolbild)
    Eine Schweizer Plattform für Jungunternehmen will Innovatoren, die sich die Bekämpfung des Coronavirus auf ihre Fahnen geschrieben haben, zusammenbringen. (Symbolbild) - sda - KEYSTONE/AP/Kemal Softic

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Schweiz ist bei Innovationen im Kampf gegen das Coronavirus vorne mit dabei.
    • In einem internationalen Vergleich landet sie auf dem vierten Rang.
    • Auf den ersten drei Plätzen liegen die USA, Kanada und Estland.

    Die Schweiz ist im internationalen Vergleich bei Innovationen zur Bekämpfung des Coronavirus führend. Sie belegt in einem Ranking der Startup-Organisation StartupBlink den vierten Rang. Auf den ersten drei Plätzen liegen die USA, Kanada und Estland.

    Ferner belegt Zürich in der Rangliste der Innovationen im Zusammenhang mit dem Coronavirus den achten Rang. Auch in diesem Ranking liegen amerikanische und kanadische Städte auf den vorderen Rängen, wie StartupBlink über Twitter bekanntgab.

    Global Coronavirus Innovation Map

    Rund um den Globus seien öffentliche Institutionen, Unternehmen und Startups unermüdlich daran, zusammen Lösungen für die Eindämmung finden.

    Zu diesem Zweck sei die Global Coronavirus Innovation Map geschaffen worden. Auf dieser Plattform werden Hunderte von Innovationen und Lösungen aufgeführt. Und auf ihr treffen sich Innovatoren und tauschen sich gegenseitig aus.

    Die Listings hätten drei Hauptkriterien zu erfüllen: Sie müssten innovativ, relevant und zuverlässig im Hinblick auf die Bekämpfung des Virus sein. Die Innovation Map suche Antworten für drängende Fragen zu Prävention, Diagnose, Behandlung und Information.

    StartupBlink mit Sitz in Zürich

    Hinter dem Unternehmen StartupBlink steht laut einem Artikel im «Tages-Anzeiger» vom 25. Juli 2015 der Amerikaner Roderick Warren.

    Dieser hat in Adliswil ZH seinen Wohnsitz. Warren hat sich zum Ziel gesetzt, jedes einzelne Jungunternehmen weltweit zu kartografieren.

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