Cassis an Gründung der Gemeinschaft für Italophonie

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Italien,

Aussenminister Ignazio Cassis nahm am Dienstag in Rom an der Auftaktkonferenz und Gründung der Gemeinschaft der Italophonie teil.

Ignazio Cassis
In Rom nahm Aussenminister Ignazio Cassis am Dienstag an der ersten Konferenz sowie der Gründung der Gemeinschaft der Italophonie teil. (Archivbild) - keystone

Aussenminister Ignazio Cassis hat am Dienstag in Rom an der ersten Konferenz der Italophonie und der Gründung der Gemeinschaft für Italophonie teilgenommen. Die Gründungserklärung verabschiedeten 19 Staaten. Zweck der Gemeinschaft ist die Förderung von Dialog, Zusammenarbeit sowie kulturellem, wissenschaftlichem und wirtschaftlichem Austausch.

An der von der italienischen Republik und der Gesellschaft Dante Alighieri organisierten Konferenz nahmen Vertreterinnen und Vertreter von Staaten mit italienischer Amtssprache oder italienischsprachiger Minderheit teil, wie das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) mitteilte.

Zudem waren Länder und Gemeinschaften mit lebendiger Beziehung zur italienischen Sprache und Kultur vertreten. Die Schweiz war eingeladen, den Co-Vorsitz einzunehmen. Cassis erklärte gemäss Communiqué, die Konferenz zeichne «die Konturen eines neuen Zuhauses, der Heimat der Italianità».

Bundesrat empfängt internationale Diplomaten und IAEO-Chef

Der Bundesrat traf bei der Konferenz Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Länder. Darunter waren neben dem italienischen Aussenminister Antonio Tajani die rumänische Vize-Aussenministerin Orana-Silvia Roiu oder der Aussenminister Somalias, Abdisalam Abdi Ali. Zudem sprach er mit Rafael Mariano Grossi, dem Generaldirektor der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO).

Zur Sprache kamen nach Informationen des EDA der Schweizer Vorsitz der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) 2026 sowie die Beziehungen zur EU.

Am Donnerstag und Freitag reist Cassis nach Ost- und Zentralafrika, wo er in Kigali (Ruanda) an der Ministerkonferenz der Frankophonie teilnimmt. Danach trifft er in Kinshasa, der Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo, seine Amtskollegin Thérèse Kayikwamba Wagner und Präsident Félix Tshisekedi Tshilombo.

Kommentare

User #4883 (nicht angemeldet)

Supi, so bleiben die Jettriebwerke warm und Ignazius Maximus der Sebstherrliche hat sich mindestens 4 neue Galadiners p.a. gesichert. 🥳

User #1858 (nicht angemeldet)

Der soll schauen, dass die Gewaltentrennung im TI eingehalten wird. Kein Bürger hat Lust, am Einwohnerschalter seine Bedürfnisse einem Uniformiertem mitzuteilen ! Den Fenstersturz von Prag schon vergessen ?

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