Busse fahren mit Blumen für verstorbenen Chauffeur (†63)
Nach der Tragödie von Kerzers, bei der auch ein Busfahrer ums Leben kam, hat die Wielandbus AG ihrem verstorbenen Kollegen mit einer besonderen Geste gedacht.

Das Wichtigste in Kürze
- Beim Busbrand in Kerzers FR starben sechs Menschen, darunter auch der Buschauffeur.
- Der Fahrer arbeitete für die Wielandbus AG.
- Am Freitag fuhren alle Busse, die er früher gelenkt hatte, mit Blumenschmuck.
Mit einer stillen Geste hat die Wielandbus AG ihrem verstorbenen Busfahrer gedacht.
Am Freitag fuhren alle Busse, die der Chauffeur jemals gelenkt hatte, mit einem Blumenstrauss an der Front durch den Bezirk.
Das Unternehmen schrieb auf Facebook, man lasse den Kollegen damit ein letztes Mal durch die Region fahren.

Dies tat man «in stillem Dank, mit grossem Respekt und in ehrendem Gedenken».
Geste soll an alle Opfer erinnern
Die Geste der Wielandbus AG soll nicht nur an den verstorbenen Chauffeur erinnern. Das Unternehmen drückte auch sein Mitgefühl für die anderen Opfer sowie deren Angehörige und Hinterbliebenen aus.

Der 63-Jährige war beim tragischen Busbrand in Kerzers im Kanton Freiburg ums Leben gekommen. Bei dem Vorfall starben insgesamt sechs Menschen, mehrere weitere wurden verletzt.
Die Tragödie ereignete sich am Dienstagabend. Ein 65-jähriger Mann setzte sich in einem Postauto selbst in Brand. Dabei kam es zu einem verheerenden Feuer.








