Brian Keller erneut in Untersuchungshaft in Zürich
Brian Keller sitzt erneut in Untersuchungshaft in Zürich nach Vorwürfen von Drohung und Nötigung im laufenden Strafverfahren.

Der Zürcher Brian Keller (30), der auch als Boxer bekannt ist, sitzt erneut in Untersuchungshaft. Die Zürcher Staatsanwaltschaft führt laut den «Blue News» ein Verfahren wegen Drohung und Nötigung.
Das Zwangsmassnahmengericht versetzte Keller am 25. April auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft.
Es handelt sich nicht um neue Ermittlungen wegen Delikten gegen Leib und Leben. Die Vorwürfe beziehen sich auf Drohung und Nötigung im laufenden Verfahren.
Brian Keller: Untersuchungshaft wegen Vorwürfen
Brian Keller stand bereits im Sommer 2025 vor Gericht. Das Bezirksgericht Zürich verurteilte ihn damals zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und neun Monaten.
Laut den «Blue News» sind dieses Urteil sowie weitere Verfahren derzeit noch am Obergericht hängig. Keller war zuvor seit November 2023 wieder auf freiem Fuss.
Der Fall steht auch im Zusammenhang mit früheren strafrechtlichen Verfahren. Bekannt wurde Keller unter anderem durch mediale Berichterstattung über seine Vergangenheit im Strafvollzug.
Ungewisse Haftdauer und laufende Ermittlungen
Ein Zeitpunkt für eine mögliche Haftentlassung ist derzeit nicht bekannt. Im Schweizer Strafrecht dient die Untersuchungshaft der Sicherung des Strafverfahrens.

Die Behörden veröffentlichen nur begrenzte Informationen zum laufenden Verfahren, wie die «Swissinfo» berichtet.
Die weiteren verfahrensrechtlichen Schritte liegen bei der Zürcher Staatsanwaltschaft, berichtet das «SRF».








