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Brian ist Papi geworden – und darf Sohn nicht sehen

Redaktion
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Zürich,

Der wohl berühmteste Häftling der Schweiz, der 30-jährige Brian Keller, ist Vater geworden. Seinen Sohn darf er wegen eines Kontaktverbots jedoch nicht sehen.

Brian Keller Gefängniswärter angeklagt
Brian Keller ist der berühmteste Ex-Häftling der Schweiz. (Archivbild) - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Der 30-jährige Brian Keller ist der berühmteste Häftling der Schweiz.
  • Nun ist der Zürcher Vater geworden.
  • Seinen Sohn darf er derzeit aber nicht sehen.

Der 30-jährige Brian Keller ist diese Woche Vater geworden. Das bestätigt der berühmteste Häftling der Schweiz gegenüber «Blick».

Doch etwas trübt das Vaterschaftsglück des Zürchers. «Mein Sohn ist auf die Welt gekommen und ich darf ihn nicht sehen. Ich weiss nicht einmal, wie er heisst», so Keller.

Brian Keller
Am 22. April wurde Keller wegen mutmasslicher Drohung und Nötigung verhaftet. - keystone

Grund dafür ist eine Auseinandersetzung mit der Mutter des Neugeborenen, die zugleich Kellers Ex-Partnerin ist, wie die Zeitung schreibt. Der Streit endete kürzlich mit Kellers dreiwöchiger Haft. Offenbar wurde sogar ein Kontaktverbot gegen den 30-Jährigen erlassen.

Brian über Schwangerschaft: «Habe mich sehr gefreut!»

Von der Schwangerschaft habe er im September 2025 erfahren. Seine Ex-Partnerin habe ihn mit dem Schwangerschaftstest überrascht. «Ich habe mich sehr gefreut!», so Keller.

Doch die Beziehung der beiden habe immer wieder gekriselt. In zentralen Fragen sei man sich nicht einig gewesen, so etwa bei Religionsfragen. «Ich bin Muslim, sie Katholikin», erklärt Keller.

Wird Brian Keller von der Justiz zu hart angefasst?

Nach der Verhaftung am 22. April und seiner Freilassung nach rund drei Wochen in U-Haft trafen Keller und seine Ex-Partnerin offenbar eine Vereinbarung, die auch ein Kontaktverbot enthält.

Für den 30-Jährigen steht nun vor allem eines im Vordergrund: Zusammen mit der Mutter seines Kindes möchte er «gemeinsam gute Eltern für den Kleinen» sein. «Ich will ihn sehen. Ich will für ihn da sein. Er ist mein Sohn!», sagt er gegenüber der Zeitung.

Kommentare

User #1081 (nicht angemeldet)

Omg

User #2405 (nicht angemeldet)

Der arme Kleine.

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