Brand Crans-Montana: Alle Schweizer Patienten sind zurückgekehrt

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    Bern,

    Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana sind alle in ausländischen Spezialkliniken behandelten Schweizer Patientinnen und Patienten zurückgekehrt. Ein medizinisches Expertengremium koordinierte die Rückführung und wurde inzwischen aufgelöst.

    Alle 22 nach dem Brand von Crans-Montana im Ausland behandelten Schweizer Verletzten sind wieder im Land. (Archivbild)
    Alle 22 nach dem Brand von Crans-Montana im Ausland behandelten Schweizer Verletzten sind wieder im Land. (Archivbild) - KEYSTONE/CYRIL ZINGARO

    Insgesamt wurden 22 Personen mit Lebensmittelpunkt in der Schweiz aus dem Ausland zurückverlegt, wie das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (Babs) am Dienstag mitteilte. Sie gehörten zu 38 Verletzten, die nach dem Brand vom 1. Januar in der Bar «Le Constellation» in Kliniken in Belgien, Deutschland, Frankreich und Italien behandelt wurden.

    Ein sogenanntes Medical Board, das beim Babs angesiedelt war, koordinierte die Rückverlegungen operativ. Die meisten Betroffenen kamen in Spitäler der Westschweiz sowie in die Suva-Klinik in Sitten, um die Behandlung nahe an ihrem Wohnort zu ermöglichen. Ein Teil der Intensivbetten im Universitätsspital Zürich und im CHUV in Lausanne werde weiterhin von Brandopfern beansprucht.

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    Kommentare

    User #5443 (nicht angemeldet)

    Wenigstens einmal Good News aus dem Wallis.

    User #2912 (nicht angemeldet)

    Wenn 10 Leute pro Kanton in den Spital müssen, herrscht sofort Notstand... peinlich.

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