Bergsteiger stirbt am Matterhorn - Leiche nach Italien gebracht
Ein Bergsteiger ist am Samstagmorgen am Matterhorn ums Leben gekommen. Die Leiche wurde von den Rettungskräften der Air Zermatt in Zusammenarbeit mit der Bergrettung des Aostatals geborgen und ins italienische Aosta gebracht.

Der Unfall ereignete sich laut der italienischen Nachrichtenagentur Ansa am Pic Tyndall auf dem Normalweg zum 4478 Meter hohen Grande Becca, einem Seitengipfel des Matterhorns. Die Ermittlungen werden von der Guardia die Finanza in Breuil-Cervinia geführt. Die Nationalität des Todesopfers war zunächst unbekannt.
Die Bilanz der Unfälle in den Nordwestalpen innerhalb von 24 Stunden belief sich somit auf sechs Tote. Am Freitag waren drei Bergsteiger aus dem italienischen Trentino an der Nordwand des Gran Paradiso im Aostatal ums Leben gekommen, während am Samstag zwei weitere leblos vom Mont Maudit auf der französischen Seite des Mont-Blanc-Massivs geborgen wurden.














