Schweizer Armee

    Armee schafft neues Bataillon und eigene RS für Drohnenaufklärung

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    Obwalden,

    Drohnen-Alarm bei der Schweizer Armee! Ab 2028 setzt sie auf ein eigenes Drohnenbataillon und eine neue Rekrutenschule.

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    Ab 2028 setzt die Schweizer Armee auf ein eigenes Drohnenbataillon und eine neue Rekrutenschule. (Symbolbild) - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Ein neues Zentrum soll Drohnen- und Robotiksysteme schneller in die Truppe bringen.
    • Ab 2028 schützt ein Drohnenbataillon kritische Infrastrukturen und unterstützt die Aufklärung.
    • Die Armee beschafft künftig flexibler, um mit dem raschen Technologiewandel Schritt zu halten.

    Die Schweizer Armee will bei der Abwehr künftig vermehrt auf unbemannte Systeme wie Drohnen und Robotik setzen. Sie schafft dafür ein neues Bataillon und eine eigene Rekrutenschule.

    Am Donnerstag haben Verteidigungsminister Martin Pfister, Armeechef Benedikt Roos und Armasuisse-Direktor Urs Loher die Neuerungen auf dem Waffenplatz in Thun BE vorgestellt.

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    Verteidigungsminister Martin Pfister. - keystone

    Mit dem Zentrum für unbemannte Systeme wolle das Verteidigungsdepartement (VBS) neue Technologien gemeinsam mit Wissenschaft und Wirtschaft schneller entwickeln, erproben und in die Truppe integrieren, hiess es.

    Drohnen gewinnen als Instrument der hybriden Konfliktführung zunehmend an Bedeutung. Auch in der Schweiz ist eine Zunahme von Drohnenflügen über militärischen und kritischen Infrastrukturen festzustellen.

    Zivil-militärisches Zentrum

    Das neu geschaffene zivil-militärische Zentrum für Drohnen und Robotik besteht aus einem Tech-Hub und einem militärischen Kommando, wie das VBS schrieb. Das Kompetenzzentrum solle auch anderen Departementen, Kantonen und Blaulichtorganisationen offenstehen.

    Ab 2028 setzt die Armee nach eigenen Angaben ein Drohnenbataillon zur Aufklärung, Wirkung und Abwehr ein. Schon im Frühjahr 2027 werde eine eigene Drohnen-Rekrutenschule die erforderlichen Kompetenzen systematisch aufbauen und das Drohnenbataillon alimentieren.

    Was hältst du von der neuen Drohnen-Offensive der Schweizer Armee?

    Mit dem Rüstungsprogramm 2027 sind laut dem VBS weitere Mittel vorgesehen, um zusätzliche Infrastrukturen und Verbände zu schützen und das neue Drohnenbataillon auszurüsten.

    Da sich die Technologien laufend und rasch ändern, will die Armee die Systeme gezielter, in kleineren Stückzahlen und in kürzeren Zyklen beschaffen.

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    Kommentare

    User #4912 (nicht angemeldet)

    sinloses gekämpfe aber geld lässt sich damit machen darum gehts

    User #3038 (nicht angemeldet)

    Die CH Schoggiarmee ist lächerlich

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