Arbeitslosenquote

    Aargauer Arbeitslosenquote klettert auf 2,7 Prozent

    Keystone-SDA Regional
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    Aarau,

    Der Kanton Aargau verzeichnet einen Anstieg der Arbeitslosenquote, die über dem schweizerischen Durchschnitt liegt.

    Arbeitssuche
    Die Arbeitslosenquote im Kanton Aargau steigt auf 2,7 Prozent. (Symbolbild) - dpa

    Im Kanton Aargau ist die Arbeitslosenquote wie in der gesamten Schweiz im August leicht gestiegen. Die Quote nahm im Vergleich zum Vormonat um 0,1 Prozentpunkte auf 2,7 Prozent zu. Die Quote im Aargau liegt weiterhin über dem Schweizer Mittelwert von 2,4 Prozent.

    Bei den sieben Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) im Kanton Aargau waren per Ende August insgesamt 10'252 Personen als arbeitslos gemeldet, wie das kantonale Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) am Donnerstag mitteilte. Das waren 410 Personen mehr als im Vormonat.

    Im Vergleich zum Vorjahr waren Ende August 2125 Personen mehr als arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote stieg in diesem Zeitraum um 0,6 Prozentpunkte.

    Verringerung offener Stellen und regionale Unterschiede

    Die Zahl der bei den Aargauer RAV gemeldeten offenen Stellen verringerte sich im August im Vergleich zum Vormonat um 208 auf 3152 Stellen. Davon unterlagen 1638 Stellen der Meldepflicht.

    Die höchste Arbeitslosenquote mit 3,5 Prozent wies der Bezirk Kulm aus, gefolgt vom Bezirk Zofingen mit 3,1 Prozent. In den Bezirken Baden und Zurzach lag die Quote bei je 3 Prozent. Die tiefste Quote hatte der Bezirk Muri mit 1,7 Prozent.

    Durchschnittlich waren die im August abgemeldeten Stellensuchenden 257 Tage auf Stellensuche gewesen. Das waren 26 Tage mehr als im Vormonat.

    Am längsten suchten die 50- bis 64-Jährigen nach einer neuen Stelle: Sie benötigten im Durchschnitt 329 Tage, um eine neue Arbeit zu finden. Bei den 25- bis 49-Jährigen waren es 249 Tage und bei den «15- bis «24-Jährigen»156 Tage.

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    Kommentare

    User #2365 (nicht angemeldet)

    Unsere Fachkräfte sind beim RAV. Später beziehen sie AHV und EL.

    User #4692 (nicht angemeldet)

    Warum denn das? Ich dachte es fehlt an Fachkräftemangel.

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