3 Stunden und 30 Minuten Wartezeit vor dem Gotthard
Wegen dem verlängerten Osterwochenende staut sich der Verkehr vor dem Gotthard-Tunnel wieder. Bereits am Mittwoch und Donnerstag kam es zu langen Wartezeiten.

Das Wichtigste in Kürze
- Auch am Karfreitag wächst der Stau vor dem Gotthard-Tunnel weiter an.
- Kurz vor dem Mittag knackte die Blechkolonne die 20-Kilometer-Marke.
- Als Umfahrung wird die A13 via San Bernardino empfohlen.
Wie jedes Jahr sorgt der Osterverkehr für lange Blechkolonnen vor dem Gotthard.
Bereits am Mittwoch stauten sich die Fahrzeuge am Nordportal. Am Nachmittag erreichte die Blechlawine vor dem Nordportal in Göschenen UR eine Länge von zwölf Kilometern.
Der TCS rechnet mit weiteren Stautagen über das Osterwochenende.
Bereits 3 Stunden 30 Minuten Wartezeit vor dem Gotthard
15.35: Anders als am Gründonnerstag verlängert sich der Stau vor dem Gotthard am Karfreitag auch am Nachmittag weiter.

Auf der A2 zwischen Erstfeld und Göschenen beträgt die Wartezeit aktuell drei Stunden und 30 Minuten. 21 Kilometer lang ist die Blechkolonne derweil.
Stau hat 20-Kilometer-Marke erreicht
11.00: Der Stau vor dem Gotthard-Nordportal hat am Karfreitag-Vormittag eine Länge von 20 Kilometern erreicht. Dies entspricht einer Wartezeit von bis zu drei Stunden und 20 Minuten, wie der Verkehrsdienst TCS mitteilte.
#A2 - Luzern -> Gotthard - zwischen Verzw. Altdorf und Göschenen Überlastung, 20 km Stau, Zeitverlust von bis zu 3 Stunden und 20 Minuten
— TCS Verkehr Gotthard (@TCSGotthard) April 3, 2026
Die Autokolonne auf der A2 in Richtung Süden staute sich zwischen Erstfeld und Göschenen. Als Umleitung wird die A13 über den San-Bernardino-Tunnel empfohlen.
Alternativroute über die A9 für Reisende nach Italien
Reisenden nach Italien wird zusätzlich die Alternativroute über die A9 via Simplon oder Grosser Sankt Bernhard sowie der Autoverlad am Lötschberg nahegelegt.
Bereits am Gründonnerstag brauchten Reisende in den Süden Geduld: Der Stau am Gotthard hatte um 14:20 Uhr seinen Höhepunkt von 15 Kilometern erreicht und ging danach bis 18:10 Uhr wieder auf 13 Kilometer zurück.












