Menschenhandel

    130 mutmassliche Opfer von Menschenhandel in der Schweiz

    Keystone-SDA
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    Bern,

    Bei Kontrollen im Sexgewerbe identifizierte das Schweizer Bundesamt für Polizei 130 mutmassliche Opfer von Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung.

    Fedpol
    Der Bestand beim Fedpol soll bis 2035, also innert zehn Jahren, jährlich um zehn bis zwanzig Stellen erhöht werden. (Archivbild) - keystone

    130 mutmassliche Opfer von Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung hat das Bundesamt für Polizei in der Schweiz identifiziert. Die landesweit mit den Kantonspolizeikorps koordinierten Kontrollen erfolgten im Rahmen der Aktionstagen «Op Chain» unter der Leitung von Europol.

    Dabei führte das Bundesamt für Polizei (Fedpol) mit den kantonalen Korps in elf Kantonen Operationen im Sexgewerbe durch und richtete in Rumänien einen Fokus auf Täter und Opfer.

    Gemeinsame Operationen in der Schweiz und Rumänien

    Die rumänische Polizei unterstützte die Schweizer Massnahmen vor Ort. In der Schweiz standen zwei rumänische Polizisten im Einsatz. Bei den Operationen überprüften das Fedpol und die zuständigen Kantonspolizeien 457 Personen sowie 148 Lokalitäten und führten 32 Polizeikontrollen durch.

    Die Walliser Kantonspolizei teilte am Donnerstag mit, sie habe sich an diesen Aktionen beteiligt. Dazu mobilisierte sie 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kantonaler und lokaler Behörden. Diese kontrollierten im Kanton sieben Salons, fanden den Angaben zufolge aber keine Hinweise auf Menschenhandel.

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    Kommentare

    User #3408 (nicht angemeldet)

    Back home - oder nicht!

    User #1102 (nicht angemeldet)

    Dann sollen diese aber auch zurück geschickt werden.

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