Weshalb Mitte Juni eine Scheune in Herzogenbuchsee niederbrannte, bleibt offen. Wegen des erheblichen Zerstörungsgrades konnte die Ursache nicht abschliessend geklärt werden. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hunderttausend Franken.
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Ein Mitglied der freiwilligen Feuerwehr Bern demonstriert die Wirkung, welche ein Löschversuch einer brennenden Ölpfanne mit Wasser hat. (Archivbild 2012) - Keystone

Weshalb Mitte Juni eine Scheune in Herzogenbuchsee niederbrannte, bleibt offen. Wegen des erheblichen Zerstörungsgrades konnte die Ursache nicht abschliessend geklärt werden. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hunderttausend Franken.

Laut polizeilichen Ermittlungen können sowohl eine technische wie auch eine menschliche Brandursache nicht ausgeschlossen werden, teilten Kantonspolizei und Regionale Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau am Montag mit.

Der Brand war der Kantonspolizei am 18. Juni um 22.30 Uhr gemeldet worden. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stand das Gebäude bereits grösstenteils in Flammen. Die Tiere, die sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs in der Scheune befanden, konnten gerettet werden. Für die Löscharbeiten standen rund 60 Feuerwehrleute im Einsatz.

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