Ein Spaziergänger hat am Samstag in einem Wald in Hochfelden ZH eine enthauptete und aufgeschlitzte Zwergziege gefunden.
Ein Flatterband mit der Aufschrift «Polizeiabsperrung» hängt an einem Einsatzort. Foto: Patrick Seeger/dpa
Ein Flatterband mit der Aufschrift «Polizeiabsperrung» hängt an einem Einsatzort. Foto: Patrick Seeger/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • In Hochfelden ZH fand ein Spaziergänger eine geköpfte und aufgeschlitzte Ziege.
  • Warum der Zwergziegenbock misshandelt und deponiert wurde, ist unklar.

Ein Spaziergänger hat am Samstag in einem Wald in Hochfelden ZH eine enthauptete Zwergziege gefunden. Dem schwarz-weissen Tier wurde zudem der Bauch aufgeschnitten, wie die Kantonspolizei Zürich am Sonntag mitteilte.

Der Spaziergänger stiess kurz nach 17.00 Uhr in einem Waldstück nahe der Schachen-Strasse auf den Kadaver des Tiers.

Warum der Zwergziegenbock derart misshandelt und dort deponiert wurde, ist Gegenstand laufender Untersuchungen. Damit beauftragt sind Spezialisten des Tier- und Umweltschutzes der Kantonspolizei Zürich. Auch das Forensische Institut Zürich sowie das Institut für Veterinärpathologie der Universität Zürich ist beteiligt.

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