Schweizer präsidiert Geschichtswissenschafts-Weltorganisation

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    Bern,

    Der Schweizer Historiker Sacha Zala ist neuer Präsident der Weltorganisation der Geschichtswissenschaften CISH. Der Geschichtsprofessor und Direktor der Forschungsstelle Dodis wurde am Jubiläumskongress zum 100-jährigen Bestehen der CISH gewählt.

    Der Schweizer Historiker Sacha Zala ist neuer Präsident der Weltorganisation der Geschichtswissenschaften CISH. (Archivbild)
    Der Schweizer Historiker Sacha Zala ist neuer Präsident der Weltorganisation der Geschichtswissenschaften CISH. (Archivbild) - KEYSTONE/PETER SCHNEIDER

    Der 1968 im Puschlav geborene Zala tritt die Nachfolge der Französin Catherine Horel an, wie das CISH am Freitag mitteilte. Er ist seit 2017 Mitglied im Vorstand der Weltorganisation.

    Zala sei dabei treibende Kraft bei der Erneuerung und Professionalisierung des CISH gewesen, hiess es weiter. Diese Bestrebungen hätten in die neuen Statuten gemündet, die am Jubiläumskongress verabschiedet worden seien.

    Sacha Zala ist Direktor der Forschungsstelle Dodis (Diplomatische Dokumente der Schweiz) der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften und Professor für Geschichte an der Universität Bern. Von 2012 bis 2026 präsidierte er zudem die Schweizerische Gesellschaft für Geschichte.

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    Kommentare

    User #2662 (nicht angemeldet)

    Seit 100 Jahren? Gratuliere. Als Historiker kann er uns bestimmt auch eklären, wie sich die Sozialisten in den letzten 100 Jahren entwickelt haben

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