Bei dem Zugunglück im im Löwenberger Land kamen am Samstagmittag zwei Menschen ums Leben. Jetzt konnte die Identität der Toten ermittelt werden.
Für die Insassen des Fahrzeugs kam jede Hilfe zu spät. Foto: Philipp Neumann/TNN/dpa
Für die Insassen des Fahrzeugs kam jede Hilfe zu spät. Foto: Philipp Neumann/TNN/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Nach dem schweren Zusammenstoss einer Regionalbahn mit einem Transporter im Löwenberger Land in Brandenburg mit zwei Toten gehen die Ermittlungen der Polizei weiter.

Bei den Getöteten handelt es sich um die 65 Jahre alte Fahrerin des Transporters und ihren 31 Jahre alten Sohn, sagte ein Sprecher der Polizeiinspektion Oberhavel. Eine Obduktion der beiden soll am Montag durchgeführt werden.

Nach Angaben der Polizei war der Transporter am Samstagmittag beim Überqueren eines unbeschrankten Bahnübergangs nahe des Ortes Grieben von einer Regionalbahn der Linie RB54 erfasst worden. Der Wagen sei dabei genau in der Mitte getroffen und über 100 Meter mitgeschleift worden. In dem Zug befanden sich vier Passagiere, der Lokführer und eine Zugbegleiterin - alle blieben unverletzt.

Mehr zum Thema:

Mutter