Am Flughafen in Stockholm wurde ein Terminal wegen einer verdächtigen Flüssigkeit für mehrere Stunden evakuiert.
Heck einer SAS-Maschine auf dem Flughafen Stockholm Arlanda. Wegen des Pilotenstreiks wurden bereits mehr als 3300 Flüge gestrichen, etwa 327 000 Passagiere waren betroffen. Foto: Johan Nilsson/SCANPIX SWEDEN
Heck einer SAS-Maschine auf dem Flughafen Stockholm Arlanda. Wegen des Pilotenstreiks wurden bereits mehr als 3300 Flüge gestrichen, etwa 327 000 Passagiere waren betroffen. Foto: Johan Nilsson/SCANPIX SWEDEN - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Stockholmer Flughafen Arlanda wurde wegen einer verdächtigen Flüssigkeit evakuiert.
  • Am Vormittag konnte deswegen kein Flieger starten.

Eine verdächtige Flüssigkeit hat am Montagmorgen zur Evakuierung eines Terminals am Stockholmer Flughafen Arlanda geführt. Das Terminal blieb rund drei Stunden gesperrt, da man nicht wusste, ob sie gefährlich war. Gegen 11.30 Uhr teilte die Polizei auf ihrer Webseite mit, dass die Flüssigkeit nicht gefährlich sei.

Pandemiebedingt wird der gesamte Flugverkehr des Stockholmer Airports Arlanda zurzeit über diesen Terminal abgewickelt. Darum konnte am Vormittag kein einziges Flugzeug starten.

Der Flughafenbetreiber Swedavia forderte die Reisenden auf, mit ihrer Fluggesellschaft Kontakt aufzunehmen.

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