Die deutsche Bevölkerung würde bei einer Bundestagswahl sowohl der SPD als auch der Union je 25 Prozent geben. Die anderen Parteien bleiben gleich beliebt.
Eine Frau hält während einer eintägigen Bustour zum Wahlkampfauftakt der SPD einen Luftballon in Herzform mit der Aufschrift «SPD».
Eine Frau hält während einer eintägigen Bustour zum Wahlkampfauftakt der SPD einen Luftballon in Herzform mit der Aufschrift «SPD». - dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Die SPD und CDU/CSU liegen bei der deutschen Bevölkerung gleichauf.
  • Auf der Beliebtheitsskala ganz unten befinden sich weiterhin die AfD und Linke.
  • Dies geht aus einer Forsa-Befragung hervor.

Laut einer Forsa-Befragung sind SPD und CDU/CSU derzeit bei den Wählern in Deutschland etwa gleich beliebt. Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, würden SPD und Union jeweils auf einen Stimmenanteil von 25 Prozent kommen. Dies geht aus dem aktuellen «Trendbarometer» von RTL und ntv hervor. Demnach gewinnen Union und Grüne in der ersten Erhebung im neuen Jahr je einen Prozentpunkt.

Die SPD und die sonstigen Parteien verlieren dagegen je einen Prozentpunkt. Die Grünen kämen aktuell auf 17 Prozent der Stimmen, die sonstigen Parteien auf 9 Prozent. Die Werte für die FDP (10 Prozent), die AfD (9 Prozent) und die Linke (5 Prozent) bleiben zu Jahresbeginn unverändert.

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Die AfD-Spitze: Parteipräsident Alexander Gauland (l.), Fraktionsvorsitzende Alice Weidel (2.v.r.) und Vize-Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch (r.). - keystone

Wahlumfragen sind generell mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten. Grundsätzlich spiegeln Umfragen nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung und sind keine Prognosen für einen Wahlausgang.

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