Trübes und regnerisches Ende des meteorologischen Sommers

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Deutschland,

Frühtemperaturen teilweise unter zehn Grad, trüber Nebel und immer wieder Regen: Die letzten Tage des meteorologischen Sommers zeigen sich in Deutschland zumeist von ihrer grauen und ungemütlichen Seite.

Ein Alsterdampfer fährt im trüben Augustwetter auf der Aussenalster in Hamburg. Foto: Daniel Reinhardt/dpa
Ein Alsterdampfer fährt im trüben Augustwetter auf der Aussenalster in Hamburg. Foto: Daniel Reinhardt/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Ursache dafür ist das Tief «Lynn», das zwar allmählich zum Baltikum zieht, doch seine Kaltfront über Deutschland bleibt erst einmal.

Für den Sonntag sagt der Deutsche Wetterdienst (DWD) südlich der Donau und für den Bayerischen Wald sogar kräftige Regenfälle voraus. Im Allgäu fallen dabei bis zu 100 Liter pro Quadratmeter. «Auch die neue Woche startet durchwachsen und mutet zunächst eher herbstlich an», sagte ein DWD-Meteorologe am Samstag.

Ursache dafür ist das Tief «Lynn», das zwar allmählich zum Baltikum zieht, doch seine Kaltfront über Deutschland bleibt erst einmal. Daher liegen im Süden der Republik die Temperaturen am Sonntag nur zwischen 15 und maximal 20 Grad. Am freundlichsten ist es noch zwischen der Ostsee und Nordfriesland. Am Montag überwiegt in der Mitte und im Süden weiterhin schauerartiger Regen, dazu gibt es leichte Gewitter. Auch zum meteorologischen Herbstanfang am Dienstag (1. September) ändert sich daran nicht viel: Es bleibt bei einem Mix aus Wolken, Regen, Gewittern und Höchstwerten zwischen 18 und 21 Grad.

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