RTL

Tina Ruland zieht ins RTL-Dschungelcamp

DPA
DPA

Deutschland,

So langsam trudeln die Namen der Kandidaten fürs RTL-Dschungelcamp ein: Schauspielerin Tina Ruland ist in Südafrika dabei.

tina
Schauspielerin Tina Ruland zieht dieses Jahr ins Dschungelcamp. Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Schauspielerin Tina Ruland («Manta, Manta») zieht dieses Jahr ins Dschungelcamp.

Das gab RTL am Montag bekannt.

«Ich will nicht die Campmutti werden. Das überlasse ich Harald Glööckler», stellte die 55-Jährige im Interview des Kölner Privatsenders klar. Das diesmal in Südafrika statt Australien produzierte Format «Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!» startet am 21. Januar um 21.30 Uhr bei RTL - und läuft dann täglich live ab 22 Uhr.

Fürs Dschungelcamp lässt Schauspielerin Ruland ihre Wahlheimat Berlin zurück, wo sie mit ihren beiden Söhnen lebt. «Ich bin nicht die Mutigste», sagte Ruland RTL. «Aber vielleicht wachse ich ja über mich hinaus.» Zusammen mit Ruland werden Sänger Lucas Cordalis, Modedesigner Harald Glööckler und Reality-Star Filip Pavlovic ins Dschungelcamp 2022 ziehen. Weitere Namen von Kandidaten dürften in den nächsten Wochen bekanntwerden.

Als Friseurin «Uschi» wurde Tina Ruland 1991 mit dem Kultfilm «Manta, Manta» einem Riesenpublikum bekannt. An ihrer Seite war damals Til Schweiger als Proll Bertie im Kleinkrieg mit Golf-GTI-Fahrern zu sehen. Für Ruland war «Manta, Manta» der Beginn einer erfolgreichen TV-Karriere, zuletzt war sie unter anderem in der Krimiserie «SOKO Stuttgart» zu sehen. 2018 nahm sie an der RTL-Show «Let's Dance» teil.

Kommentare

Weiterlesen

Beiz
31 Interaktionen
Ungeduldige Gäste
Rüstung
18 Interaktionen
Wegen Iran-Krieg

MEHR IN NEWS

Rapperswil-Jona SG
Diesel
2 Interaktionen
Auch Benzin teurer

MEHR RTL

Die Bachelors
6 Interaktionen
Gab es noch nie
-
20 Interaktionen
Markenzeichen
Frauke Ludowig
«Gewöhnungsbedürftig»
Rebecca Mir
28 Interaktionen
Nach Zuschauer-Kritik

MEHR AUS DEUTSCHLAND

warnstreik
Hamburg/Berlin
München
Collien Fernandes
«Sprachlos»