Erdbeben

    Starkes Erdbeben erschüttert Mittel- und Nordgriechenland

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    Griechenland,

    Das gesamte Festland Griechenlands wurde von einem Erdbeben der Stärke 6 erschüttert. Dem ersten Beben folgten bereits zwei starke Nachbeben.

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    Griechenland kämpft gegen das Coronavirus. - Pixabay

    Das Wichtigste in Kürze

    • In Mittel- und Nordgriechenland kam es am 3. März zu einem starken Erdbeben.
    • Dem geodynamischen Institut von Athen zufolge erreichte es eine Stärke von 6.
    • Seit dem Beben gab es erneut zwei starke Nachbeben.

    Ein starkes Beben hat am Mittwoch den gesamten Norden Griechenlands erschüttert. Wie das Staatsfernsehen (ERT) berichtete, rannten tausende Einwohner auf die Strassen.

    Das Beben hat nach Angaben des geodynamischen Instituts von Athen eine Stärke von 6. Das Zentrum des Bebens lag etwa zehn Kilometer unter der Erdoberfläche in der Region der Kleinstadt Tyrnavos. Der Erdstoss war auf dem gesamten Festland Griechenlands zu spüren, auch in Athen.

    «Das Erdbeben war sehr stark und hat lang gedauert»

    Polizei und Feuerwehr sowie die Lokalbehörden suchten nach Schäden oder Verletzten. «Das Erdbeben war sehr stark und hat lang gedauert», sagte der Regionalgouverneur Kostas Agorastos im Staatsfernsehen. Angaben über Verletzte gebe es zunächst nicht, fügte er hinzu. 

    Die Bevölkerung der Stadt Larisa, nahe dem Erdbeben wurde aufgefordert, in den folgenden zwei Stunden die Häuser nicht zu betreten. Denn nach dem ersten Beben folgten bereits zwei starke Nachbeben.

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