Russische Reservisten müssen Körperschutz wohl selbst kaufen

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    Grossbritannien,

    Die Ausrüstung der russischen Armee in der Ukraine ist Berichten zufolge sowieso schon schlecht. Bei den jetzt mobilisierten Reservisten sieht es wohl noch schlimmer aus.

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    Viele Russen sind geflohen, um so dem Einzug in die Streitkräfte zu entgehen. (Symbolbild) - Uncredited/AP/dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Russische Reservisten tragen nach Angaben aus London schlechte Ausrüstung am Körper.
    • Viele Reservisten müssten ihren eigenen Körperschutz wahrscheinlich selbst kaufen.

    Von Russland mobilisierte Reservisten werden nach britischen Angaben mit mangelhafter Ausrüstung in den Krieg gegen die Ukraine geschickt. Kontingente russischer Reservisten seien in den vergangenen beiden Wochen in die Ukraine entsandt worden, schrieb das britische Verteidigungsministerium in seinem regelmässigen Geheimdienst-Update zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine.

    «Das durchschnittliche Niveau ihrer persönlichen Ausrüstung ist mit ziemlicher Sicherheit niedriger als die ohnehin schlechte Versorgung von zuvor eingesetzten Truppen.» Viele Reservisten müssten ihren eigenen Körperschutz wahrscheinlich selbst kaufen, vor allem eine moderne Schutzweste vom Typ 6B45, die eigentlich im Rahmen des russischen Ausrüstungsprogramms Ratnik generell an Kampftruppen ausgegeben werden sollte. Deren Preis habe sich im russischen Online-Handel seit April mehr als verdreifacht.

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